Ole Witt

© Ole Witt

Carla-Frieda Nettelnbreker

arbeitet als Performerin und Schauspielerin sowie an der Schnittstelle von Kulturpolitik- und Vermittlung. Sie studiert Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin anschließend Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern.

In Ihrer künstlerischen Praxis verbindet Sie performative Ansätze mit gesellschaftspolitischen Themen und beschäftigt sich damit wie durch verschiedene Inszenierungsstrategien Räume für Austausch, Begegnungen und Reflexion geschaffen werden. Sprache, Stimme und dialogische Tools bilden dabei den Ausgangspunkt für ihre Arbeiten.

Ihr besonderes Interesse gilt dem Hinterfragen und Neugestalten von Strukturen im Kunst- und Kulturbetrieb sowie dem Sichtbarmachen und Auflösen patriarchaler Machtverhältnisse. Anfang 2023 gründet sie das Mentoring-Programm im Verein der Bühnenmütter*, in dem ein machtfreier Dialog, über die Vereinabarkeit von Care-Arbeit und Künstler*innen sein ermöglicht wird. Seit 2024 arbeitet Sie, neben ihrer künstlerischen Tätigkeit, als Referentin für Kommunikation im bundesweiten Projekt Culture.Care., dass über drei Jahre sieben Theaterhäuser in Deutschland dabei begleitet, fürsorgegerechte und diskriminierungssensible Arbeitsstrukturen zu entwickeln.

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